Posts by Shanaya

    https://www.heute.at/politik/news/story/45934154


    "Ministeriums-Experten lehnten Liberalisierungen von Marihuana für medizinische Zwecke ab, arbeiteten aber selbst für Cannabis-Produzenten.





    Im Sommer 2018 beschloss das Parlament einstimmig einen Entschließungsantrag zum Thema Cannabis in der Medizin. Der Auftrag war einfach: Experten sollten "zukünftige medizinische, rechtliche, organisatorische und ökonomische Rahmenbedingungen zum Einsatz von cannabishaltigen Arzneimitteln vorlegen."


    Teure Cannabis-Medikamente sind legal - Pflanze nicht


    Gesagt, getan: Gegen Ende 2018 lag dann der Endbericht der Marihuana-Experten des Gesundheitsministerium vor. Sie raten darin von einer Liberalisierung von Cannabis für medizinische Zwecke ab. Denn: Bereits jetzt hätten die Österreicher Zugang zu (äußerst teuren, Anm.) Medikamenten auf Marihuana-Basis, die Verwendung von getrockneten Blüten oder anderer Teile der Pflanze hingegen sei wissenschaftlich nicht ausreichend erforscht worden, um eine derartige Freigabe zu rechtfertigen, meinen die Experten.



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    1039"Liste Jetzt" kritisiert Auswahl der Experten


    Bei der "Liste Jetzt" steht man dem Urteil der Experten allerdings äußerst kritisch gegenüber. Der Hauptgrund dafür liegt in der "schiefen Optik" des Berichtes.



    Denn: Mehrere der Experten, die den Bericht für das Ministerium verfassten, stehen in einem beruflichen Naheverhältnis zum Pharmaunternehmen Bionorica und boten Lehrgänge zum Thema Cannabismedizin für das Unternehmen an. Der Konzern kaufe in Österreich von der Agentur für Gesundheit und Ernährung produziertes Marihuana auf und verarbeite dieses dann zu kostenintensiven Medikamenten, die wiederum in Österreich verkauft werden. Bionorica hätte daher durchaus ein wirtschaftliches Interesse daran, die Legalisierung von natürlichen Cannabis-Produkten zu verhindern, lautet die Kritik.


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    Daniele Holzinger-Vogtenhuber stellt parlamentarische Anfrage


    Bei "Jetzt" fragt man sich nun, warum genau diese Experten für das Begutachtungsverfahren ausgewählt wurden und kein einziger Vertreter von unabhängigen Experten, die eventuell eine Liberalisierung von Marihuana befürworten würden.


    Die Abgeordnete Daniela Holzinger-Vogtenhuber brachte jetzt eine entsprechende Anfrage im Parlament ein: „Ich erwarte mir von einer Gesundheitsministerin, dass sie an so einen Bericht ohne Scheuklappen herangeht. Beim Thema Liberalisierung von Cannabis in der Medizin lässt die unsrige allerdings jegliche Objektivität vermissen, wie die einseitige Auswahl der Expertinnen und Experten für diesen Bericht zeigt. Diese haben nämlich alle ein berufliches Naheverhältnis ausgerechnet zu jenem Pharmakonzern, der aus der derzeitigen Situation Profit schlägt und deshalb auch ein Interesse daran hat, dass sich nichts ändert. Das spricht für sich."


    (mat)


    • :weed3: Ohne Worte!


    • :weed3: Ohne Worte!


    • :weed3: Ohne Worte!


    https://www.leafly.de/schweizer-apotheker-cannabis/


    "Erwachsenen Cannabiskonsumenten ab 18 Jahren sollen zukünftig „Arzneidrogen in pharmazeutischer Qualität“, ohne Streckmittel und Verunreinigungen zur Verfügung gestellt werden. Das Fachpersonal soll zudem einen „problematischen Konsum“ erkennen und eindämmen können. So seien die Apotheker dank ihres Fachwissens dazu geeignet, die Cannabisabgabe in einem regulierten Markt zu übernehmen, so Dora. Weiter führte Dora aus, dass auch Schulungen erforderlich seien, um dies umzusetzen. Hingegen hält sie die Cannabisabgabe in Coffeeshops oder Geschäften für nicht zielführend."
    :weed3: "Der Schweizer Apothekerverband sieht vor, dass es zukünftig in den Züricher Apotheken drei bis fünf unterschiedliche Cannabisvarietäten mit jeweils unterschiedlich hohen THC- und CBD-Konzentrationen geben soll. Zudem solle Cannabis als Arzneimittel eingestuft werden. Das gelte auch für Cannabisprodukte mit einem THC-Gehalt von unter einem Prozent. (In der Schweiz gelten Cannabisprodukte mit unter einem Prozent THC als Lebensmittel und dürfen frei verkauft werden.)"
    :weed3: "In der Schweiz kostet ein Gramm Cannabis auf dem Schwarzmarkt ungefähr 12 Franken (ca. 10,50 Euro). Hierzu führte Schöneberger aus, dass die Preise in einem regulierten Cannabismarkt nicht höher sein dürften. Außerdem betonte er, dass keine große Marge für Schweizer Apotheker übrig bleibe, wenn noch Steuern sowie Abgaben an die Produzenten hinzukämen."


    :weed3: Apotheken Monopol für Cannabis in der Schweiz ?(

    Und ja naiv war das vielleicht, denn ich habe es ja geschrieben, weil ich Angst habe, dass Cannabis als Medizin bald nicht mehr verfügbar ist. Ist ja jetzt schon so, dass man die falschen Sorten nehmen muss, weil die, die am besten helfen, nicht verfügbar sind.


    Ich habe keine Alternative und mir einen Aparat in den Kopf einpflanzen lassen, kommt nicht in Frage.

    Ja Chrissi, dass bald die medizinischen Cannabisblüten nicht mehr erhältlich sein könnten und man dann als Cannabispatient wieder einer erneuten Willkür, diesmal von Pharmacannabislobby und deren Präperaten wie z.B. Tilray, ausgeliefert ist, das macht Angst :!:

    Ja, ja, ich habe soweit nicht gedacht! Aber muss man mich gleich so abstempeln und verallgemeinern? Ich habe - ehrlich gesagt mit 25 Migränetagen im Monat und wegen schwerer Arthrose tägliche Dauerschmerzen und unter Opiattherapie, über Jahre nicht mitbekommen, was in der Politik los war und überhaupt. Ich war nur damit beschäftigt, zu überleben!

    Ich stemple Dich überhaupt nicht ab Chrissi :love: , im Gegenteil: Alles hat immer mindestens zwei Seiten und Dein Denkansatz punkto Öffentlichkeit finde ich sehr wichtig!!! <3 Cannabis gehört aus der Schmuddelecke geholt, wo die Heilpflanze als gefährliche Droge hingepflanzt wurde und da kann auch eine Gallionsfigur wie Fischer bei dem einen oder anderen Bürger die Lust am recherchieren wecken ^^ . Nach wie vor denke ich, dass Aufklärung über Cannabisblüten (ohne Pharmaindustrie!!!) extrem wichtig ist für die Öffentlichkeit und auch wahrgenommen wird - spätestens dann, wenn der eine oder andere Bürger Patient wird.... :rolleyes:

    Exakt - damals Joints geraucht, Antihaltung gegen das Establishment und kaum an der Macht, wurde diese zur obersten Priorität. Dann weg vom Fenster und jetzt winkt wieder etwas vom alten Image, verbunden mit Macht und Geld. :whistling:
    Dass die Cannabisblüten als Medizin für Patienten vom Markt verschwinden sollen, ist für mich anhand meiner eigenen Erfahrungen leider inzwischen ein offenes Geheimnis... da werden halt alle möglichen Quellen, seien es Ärzte, Politiker und Journalisten dafür instrumentalisiert.
    :huh:

    Eins zu eins die Gehirnwäsche Argumentation meines Ex - Arztes bezüglich medizinischen Cannabisblüten nach seiner Cannabisschulung in Bayern: Mangelnde evidenzbasierte Studien sollen das Aus für die Blüten in der Medizin sein, dazu die Wirtschaftlichkeit versa Dronabinol plus das nichtwirksame Vaporisieren und dass die Cannabisblüten nur für Süchtige Sinn mache!!! <X


    Hier ein Artikel eines Professors aus dem Ärzteblatt 2015 über evidenzbasierte Medizin:
    https://www.aerzteblatt.de/arc…-zum-Nutzen-der-Patienten


    Der Krieg der Pharmaindustrie gegen die Cannabisblüten und demzufolge gegen die Patienten ist so offensichtlich, dass es uns schmerzerprobten Patienten noch zusätzliche Schmerzen verursacht. Den Schmerz unsäglichen Leids politischer Fehlentscheidungen sowie gewollter Blindheit und Taubheit vieler Ärzte gegenüber der Selbsterfahrung tausender Patienten aus Angst vor einem leeren Portemonnaie, wenn dann zwei Jahre später nach einer Cannabisblütenverschreibung die Wirtschaftlichkeitsabrechnung der Krankenkassen erfolgt!!! :whistling:


    Das folgende Zitat aus dem oben verlinkten Artikel trifft den Nagel auf den Kopf: Evidenzbasierte Medizin versus Personenbasierte Medizin!!!


    "Evidenzbasierte Medizin und Multimorbidität


    Mit einer älter werdenden Gesellschaft und Zunahme chronischer Erkrankungen wird der Patient mit einer einzelnen Erkrankung, auf den die Evidenz aus randomisierten Studien relativ problemlos übertragbar ist, eine Rarität. Man muss sich schon die Einschluss- und Ausschlusskriterien von kontrollierten klinischen Studien genau ansehen, um entscheiden zu können, ob die im konkreten Einzelfall vorliegenden Komorbiditäten zur Studienpopulation „passen“ und eine Chance besteht, die in den betreffenden Studien erreichten signifikanten Ergebnisse in einen Benefit für den konkreten Patienten umzuwandeln. Die Multimorbidität betrifft jeden Patienten unterschiedlich und macht Bemühungen, mit objektiven Scores die Lebensqualität zu erfassen und mit medikamentösen Maßnahmen oder anderen ärztlichen Interventionen messbar positiv zu beeinflussen, schwierig bis unmöglich. Die Vielfalt möglicher Multimorbiditäten in Leitlinien halbwegs praxisrelevant abzubilden und Empfehlungen für unterschiedliche Gewichtungen und Priorisierungen von Krankheiten auszusprechen, erscheint als nicht machbar und macht die Vorstellung, Multimorbidität leitlinienkonform und kosteneffizient managen zu können, zur Illusion. Dies unterstreicht, dass in der Langzeitbetreuung chronischer Erkrankungen ein über die Krankheitsorientierung hinausgehender Ansatz einer personenzentrierten Medizin (16) sinnvoller ist.


    Vernachlässigt: Erfahrung und Patientenbedürfnisse


    Was EbM in Wirklichkeit beinhaltet, stellen die Autoren im British Medical Journal, die EbM Renaissance Group, deutlich heraus und leiten daraus Maßnahmen zur Überwindung der aktuellen EbM-Krise ab (1). In einer wirklichen EbM habe die Betreuung des individuellen Patienten Top-Priorität. Ohne Frage ist die Statik der EbM-Philosophie durch die gewaltige Zunahme der Evidenz in eine Schieflage geraten. Die beiden vernachlässigten Säulen der EbM, die ärztliche Erfahrung und die Bedürfnisse und Wünsche des Patienten, müssen stärkere Bedeutung erhalten. Zu fragen, was das Beste für den betreffenden Patienten in der betreffenden Situation ist, ist nicht EbM-spezifisch, sondern eine ärztliche Grundhaltung (17, 18) und Charakteristikum einer patientenzentrierten Medizin (19).
    Wirkliche EbM ist nicht durch strenge Regelbefolgungen charakterisiert. Die Dreyfus’schen fünf Lernstufen (20) gelten auch in der Medizin: Ein Anfänger lernt Regeln und befolgt sie mechanisch ohne Rücksicht auf den Kontext. Auf der zweiten und dritten Stufe wächst mit zunehmenden Kenntnissen die Sensitivität für den Kontext bei der Regelanwendung. Auf der vierten und fünften Stufe wird die Regelbefolgung durch ein Expertenurteil aufgeweicht und macht durch Einbeziehung kontextabhängiger Aspekte, des Common Sense und ethischer Aspekte einer ausgewogenen individuellen Beurteilung Platz (20, 21).
    Die Qualität der klinischen Betreuung allein an der Befolgung von Leitlinien festmachen zu wollen, ist falsch und wird dem individuellen Patienten nicht gerecht. Um Gesunde nicht krank zu machen, um Überdiagnostik und Übertherapie zu vermeiden, muss zur EbM klinisches Urteilsvermögen hinzukommen (22), müssen Besonderheiten der Patientensituation und Werte und Präferenzen des Patienten in einer gemeinsamen Entscheidungsfindung mit dem Patienten (2326) berücksichtigt werden.
    Dass wirkliche evidenzbasierte Medizin (idealerweise) auf einem stabilen Arzt-Patienten-Verhältnis gründet, ist sicherlich richtig, stand aber expressis verbis nicht im Fokus der EbM-Bewegung der 1990er Jahre (27, 28). Wenn von leidenschaftlichen EbM-Vertretern zu lesen ist: „As serious illness is lived, evidence based guidelines may become irrelevant, absurd, or even harmful (most obviously, in terminal illness)“ (1), dann unterstreicht dies, dass es Situationen gibt, in denen nicht Evidenz gefragt ist, sondern Existenz – menschliche Existenz für menschliche Existenz.
    Die Patienten müssten stärker eine besser verständliche Darstellung und Erklärung der Evidenz medizinischer Maßnahmen einfordern, in einer Weise, die mehr Rücksicht auf ihre persönliche Situation nimmt und auf ihre individuellen Wünsche eingeht (1, 26). Patientenselbsthilfegruppen und Non-Profit-Gruppen, wie zum Beispiel die Krebsgesellschaft, die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und andere mehr, müssten stärker in die Entwicklung von Entscheidungshilfen zu Therapieoptionen eingebunden werden.
    Die Ausbildung junger Ärzte sollte nicht nur Fähigkeiten und Fertigkeiten trainieren, eine systematische Literaturrecherche durchzuführen, sondern auch psychologische Aspekte einer Entscheidungsfindung, den Umgang mit Entscheidungshilfen und die Fähigkeit zur Ermittlung von Patientenpräferenzen (18, 19, 26) vermitteln. Die Bemühungen, umfassende und wissenschaftlich begründete Leitlinien für Ärzte in für Patienten verständliche Kurzversionen zusammenzufassen, müssten um grafisch aufgearbeitete, gut lesbare Entscheidungshilfen oder Aufklärungshilfen via Internet erweitert werden.
    Die Herausgeber medizinischer Fachzeitschriften stehen in der Pflicht, nicht nur für die Einhaltung von Transparenzstandards für wissenschaftliche Publikationen zu sorgen, sondern auch für die Offenlegung von Interessenkonflikten der Autoren und gegebenenfalls deren kritische Kommentierung (29, 30). Die aktuelle ACC-AHA-Leitlinie zur Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen „strotzt“ zwar vor Evidenz (Mega-Metaanalysen von mehr als 170 000 Patienten), schweigt sich aber über Hilfen für die Vermittlung an betroffene Patienten aus, wie zum Beispiel Angaben zur NNT (6). Da die Pharmaunternehmen die weit überwiegende Zahl der randomisierten Studien selbst konzipiert, durchführt oder in Auftrag gibt, bestimmen sie die Evidenz, die wir haben, was jedoch nur bedingt die Evidenz ist, die wir brauchen (2). Non-Profit-Organisationen oder öffentliche Geldgeber sollten vermehrt klinisch relevante Fragestellungen in entsprechenden Studien bearbeiten und klären.
    Ein breiterer Forschungsansatz sollte neben der Disease-Orientierung der Medizin auch die Illness-Erfahrung der Patienten (31) einbeziehen, und sollte die Sensibilität von Ärzten gegenüber blinden Flecken in der diagnostischen Abklärung und kognitiven Fehlern im ärztlichen Denken erhöhen (3235). Nur mit besseren Patienten und besseren Ärzten kann eine bessere Medizin erreicht werden (36).
    In den 1990er Jahren konnte man den Eindruck haben, dass man als EbM praktizierender Arzt primär der Wissenschaftlichkeit in der Medizin dient. Die aktuelle Kritik der EbM-Renaissance-Group (1) rückt die aus dem Gleichgewicht geratenen Dinge wieder ins Lot: Evidenzbasiertes Wissen soll nicht „L’art pour l’art“ sein, sondern sie hat dem Patienten zu dienen. Eine wirkliche EbM erfordert klinisches Urteilsvermögen, muss Besonderheiten der Patientensituation gerecht werden (22) und Werte und Präferenzen des Patienten in einer gemeinsamen Entscheidungsfindung (2326) berücksichtigen.
    „Those who have enthusiasm have no controls and those who have controls have no enthusiasm.“ (37) Kontrollen zu haben, Missstände zu sehen (1, 38), sie offen zu kritisieren und dennoch enthusiastisch um eine bessere Medizin bemüht zu bleiben (1), verdient Respekt und Anerkennung. Die Lektüre des Essays zu EbM in der Krise sollte ein „Muss“ sein für jeden Arzt. Eine solchermaßen verstandene wirkliche EbM ist mehr als eine Methodologie zur Gewinnung und Beurteilung ärztlichen Wissens (22), sie ist in ihren Grundaussagen ärztlich fundiert und patientenorientiert. Es stimmt schon, dass unter allen möglichen Formen einer Medizin die von der EbM-Renaissance-Group geforderte „real EbM“ eine der besten ist (39), die wir haben."

    • Zitierweise dieses Beitrags:
      Dtsch Arztebl 2015; 112(4): A 130–2

    Anschrift des Verfassers
    Prof. Dr. med. Ottmar Leiß



    https://www.br.de/nachrichten/…egert-sich-weiter,RDPVLqb




    Anbau von Medizin-Cannabis verzögert sich weiter
    Der Anbau von Cannabis für therapeutische Zwecke in Deutschland verzögert weiter. Laut einem Medien-Bericht will das für die Regulierung verantwortliche Institut erst im zweiten Quartal 2019 bestimmen, wer Medizin-Cannabis herstellen darf.




    Der geplante Anbau von Cannabis für therapeutische Zwecke in Deutschland verzögert sich möglicherweise weiter. Das für die Regulierung verantwortliche Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte wolle die Zuschläge bei der Ausschreibung für mögliche Produzenten von Medizin-Cannabis erst im zweiten Quartal 2019 bestimmen. Die Funke Mediengruppe beruft sich auf eine Antwort des Bundesgesundheitsministeriums auf eine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion.
    Zahlreiche Bewerbungen für Lizenz
    Im Sommer habe es vonseiten der Bundesregierung noch geheißen, dass die "Aufträge im ersten Quartal des Jahres 2019" vergeben werden würden. Etliche Unternehmen hätten sich auf eine Produktionslizenz beworben. Trotz der Verzögerung beim Verfahren für die Auswahl der Hersteller von Cannabis als Arznei halte die Bundesregierung daran fest, dass "eine erste Ernte von Medizinalcannabis aus dem Anbau in Deutschland noch im Jahr 2020 erfolgen" könnte, heißt es in der Antwort aus dem Ministerium.
    FDP spricht von "absichtlicher Behinderung"
    Der FDP-Politiker Wieland Schinnenburg äußerte Kritik. Er sprach von einer "absichtlichen Behinderung von Medizinalcannabis in Deutschland". In jedem Falle sei es für die Betroffenen "eine Katastrophe, da wir nicht sicher sein können, dass die bisherigen Exportländer den steigenden Weltmarktbedarf decken können".
    Seit März 2017 ist in Deutschland ein Gesetz in Kraft, das den Einsatz von Cannabis-Arzneien bei einer ärztlichen Therapie und bei Patienten mit schweren Krankheiten erlaubt. Ursprünglich sollte schon im Jahr 2019 das erste Mal im Auftrag des deutschen Staates Medizinalhanf geerntet werden, doch im Sommer war dieses Ziel auf das Jahr 2020 korrigiert worden.

    Ruf doch die Bäuerin nochmal an Ford und frage nach :rolleyes: . Hanfsprösslinge sind bestimmt sehr gesund :thumbup: . Bin mir jedoch nicht so sicher, ob es im Ernstfall nicht Ärger geben könnte....

    Vorhin hatte ich gerade eine Studie gelikt, welche beweist, dass Cannabis keine Schizophrenie bewirkt. Was das anbelangt gibt es auch eine Studie die beweist, dass ALLES eine Psychose AUSLÖSEN kann, auch konventionelle Psychotherapie oder ein falsches Wort zur falschen Zeit.


    Abgesehen von Studien, welche von Ärzten beachtet oder ignoriert werden, je nach Vorteil oder Angst vor Regression:
    Es ist noch nie ein Mensch an Überdosis Cannabisblüten gestorben, sie haben höchstens erbrochen und mussten liegen wegen Schwindel etc. und nach ein paar Stunden waren die unangenehmen Nebenwirkungen Schnee von gestern. Was man von Chemotherapie und Strahlentherapie erwiesenermaßen nicht behaupten kann!
    Die von Krebs geheilten Patienten hatten auch keine extrahierten THC-Dosen genommen, sondern CANNABISBLÜTEN in konzentrierter hoher Dosis als Öl! Also mit sämtlichen anderen Inhaltsstoffen wie Terpenen der ganzen Blüten!


    Und ich spreche hier von Heilung von Krebs mit Cannabisblüten und nicht von Symptombekämpfung mit Vaporisieren.... :weed3: Dass solche Studien uninteressant sind bei einem weltweiten Medizinsystem im Dienst des Mammons brauche ich wohl nicht explizit zu erwähnen. :whistling:

    Das war ironisch gemeint Duck mit der Studie :) . Es gibt überall auf der Welt Patienten, die sich selbst mit hochwertigen Indicapflanzen von Krebs geheilt haben mit RSO. Eine davon, der Britin, hatte ich hier veröffentlicht, da diese Frau den Mut hatte, trotz Strafverfolgung in England, ihren Heilungsverlauf zu dokumentieren und dann in Spanien von Ärzten bestätigen zu lassen. :rolleyes:

    Ich bekomme soooo einen Hals mit diesen ewigen Studien die sich im Kreis drehen und dann hier in Deutschland bezüglich Cannabisblüten dank KVB zum Beispiel eh nichts bringen für uns Patienten. :huh:
    Es gibt mehr als genug wohldokumentierte Patientenfälle, die sich selber mit hochwertigen Indicablüten mit Rick Simpson Öl GEHEILT haben. Doch keiner will davon etwas wissen... <X

    Ich bin absolut gegen jegliche Gewalt, egal ob von links, rechts oder Regierung :whistling: !
    Gandhi und Woodstock :rolleyes: . <3
    Dennoch sollte es doch auch in Deutschland möglich sein, dass die deutsche Bevölkerung endlich den Politikern ohne Bürgerkrieg die Macht entzieht. Doch solange jeder nur sein eigenes Süppchen kocht und froh ist, wenn er in diesem System namens Wahnsinn irgendwie überleben kann und das am besten noch auf Kosten anderer, dann wird sich auch nie etwas ändern. :huh: